3E - Energiearbeit

 

Bei jeder Krankheit liegt in der Regel ein alter Konflikt bzw. ein altes Lebensthema zugrunde, bei dem die betroffene Person schon etliche Überlebensstrategien entwickelt hat. Diese Strategien bestehen aber hauptsächlich aus Verdrängungs-, Unterdrückungs- und Kompensationsmustern und finden nun ihren Ausdruck in dem Symptom Tumor.

Durch die Diagnose Krebs stellt man nun aber fest, dass sich die bisherigen Überlebensstrategien körperlich manifestiert haben. Diesen Punkt sollte jeder Betroffene bedingungslos positiv hervorheben und zur Veranlassung nehmen, sich mit der Botschaft des Krebses, das heißt, mit sich selbst, auseinander zu setzten.

Unterschieden wird zwischen mentaler Energie und spiritueller Energie. Es geht aber immer darum, die Energie wieder frei fließen zu lassen. Ein freier Energiefluss hat immer etwas mit persönlichem Glück, Zufriedenheit, sich Ziele setzen und mit positivem Denken zu tun. Für einen Krebskranken ist daher zunächst die Einsicht wichtig, dass sich etwas ändern muss. Im 3E-Programm finden daher verschiedene Meditations-/Heilmusik- und Visualisierungssitzungen (z. B. Synergetik, Kausanetik, Yoga, Tumorvertrag, MindStore-Zielsetzungstraining u. v. m.) Anwendung.

Die Wichtigkeit von Visualisierungstechniken wird selbst in der konventionellen Medizin nicht mehr angezweifelt, da weltweit unzählige Studien bewiesen haben, dass Krebspatienten, die konsequent Visualisierungstechniken anwandten, länger lebten, als Patienten in den Vergleichsgruppen.