Lothar Hirneise hatte sich zunächst viele Jahre mit der Frage beschäftigt, was Krebs ist und wie dieser entsteht. Nach jahrelanger Forschung begann er mit der Auswertung seines gesammelten Wissens und stellte fest, dass es bei Menschen, die Krebs in einem so genannten „finalen Stadium“ überlebt hatten, zwingende Gemeinsamkeiten gab. Er begann nun, die Onkologie aus der Sicht der Patienten und nicht aus der Sicht von Ärzten und Wissenschaftlern zu sehen und konzentrierte sich auf die Frage, was die erkrankten Menschen getan haben, um wieder gesund zu werden.
So hat er in den vorangegangenen Jahren erfolgreiche Krebstherapien auf der ganzen Welt untersucht. Neben der Auswertung der Behandlungsprotokolle hatten aber vor allem die Gespräche mit schwerkranken Überlebenden entscheidenden Einfluss.
Das von ihm und einem Team von Menschen gegen Krebs e. V. (seit 2009 umbenannt in Krebs 21 e. V.) gemeinsam entwickelte 3E-Programm beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebten. Bei dieser Auswertung wurde deutlich, welchen Stellenwert die Ernährung und die Entgiftung haben, aber auch, dass bestimmte Lebensveränderungen und energetische Prozesse stattfinden müssen, damit Schwerstkranke wieder gesund werden.
Dieses Programm wird deshalb 3E-Programm genannt und beinhaltet die drei Säulen Ernährung, Entgiftung und Energiearbeit.
